Ein Markt, von dem Künstler leben.
Ein Kunstmarkt ist kein Zufall. Er entsteht aus vier Dingen.
Ein Künstler mit einem Namen, eine Gemeinschaft, die diesen Namen trägt, Orte, an denen die Arbeit dauerhaft zu sehen ist, und ein Preis, der durch ständige Präsenz und Handelbarkeit steigt. Fehlt eines dieser Stücke, bleibt Kunst Liebhaberei.
Bitcoin-Kunst hat bisher keines davon verlässlich. Sie hängt zwei Tage auf einer Konferenz, wird als Sympathie-Kauf mitgenommen und verschwindet danach wieder. Im besten Fall bleibt ein schönes Andenken an Bitcoin, eine Art Merch mit Anspruch. Ein Markt, von dem ein Künstler leben kann, ist daraus nie geworden.
citadel.art baut die vier fehlenden Stücke. An echten Bitcoin-Zitadellen, auf reiner Bitcoin-Basis, gemeinsam mit den Künstlern.
Deine Arbeit hängt dauerhaft dort, wo kaufkräftige Bitcoiner als Gäste, bei Events und Führungen immer wieder vorbeikommen und wo OG-Bitcoiner-Familien leben. Wer wochenlang mit einem Bild lebt, baut eine Beziehung dazu auf, die kein Messetisch erzeugt. Aus Beziehung entsteht Nachfrage, aus Nachfrage Preis.
Die Originale liegen sicher im Schweizer Zollfreilager. Eine digitale Besitzanweisung auf reiner Bitcoin-Basis wechselt den Eigentümer, der QR-Code am Werk erlaubt den Direktkauf gegen Bitcoin. Physisch ausheben kann der Besitzer jederzeit.
Zu jedem Künstler entsteht eine eigene Dokumentation aus Foto, Film und Narrativ, dazu Porträts und Interviews. Wir tragen diese Sichtbarkeit aktiv weiter. Über das Material verfügst du frei.
Wo der Transport bisher jeden Verkauf ausgebremst hat, wechselt Eigentum nun in Sekunden den Besitzer. Mehr mögliche Transaktionen, höhere Liquidität, ein echter Markt statt einzelner Gelegenheitskäufe.
citadel.garden zählt bereits vier Standorte, beginnend in Istrien und auf Madeira. Jedes Jahr kommt einer hinzu, nach und nach in aller Welt. Mit jedem neuen Standort wächst die Reichweite deiner Arbeit.
Wir nehmen ausschliesslich hochwertige, real knappe, physische, analoge Kunst mit echtem handwerklichem Proof of Work. Diese Knappheit verbinden wir mit der Ortsunabhängigkeit und Liquidität des Digitalen, ohne den Fehler der NFT-Welle zu wiederholen.
Die Technik kommt von deedsats, Bitcoin-only, finanziert unter anderem von Fulgur Ventures und NYDIG. deedsats bringt die anspruchsvolle Bitcoin-Technologie RGB kompromisslos in den echten Einsatz: private Peer-to-Peer-Übertragungen, ohne irgendetwas auf die Bitcoin-Blockchain zu schreiben. Eigentum wird über die Kontrolle von Bitcoin-UTXOs signiert, nachprüfbar, unzensierbar und fälschungssicher. Kein Token, nichts auf einer fremden Kette verspekuliert. Das Original bleibt physisch, der Nachweis bleibt privat. Die Schweiz liefert die Rechtsgrundlage, damit dieses Eigentum auch vor Gericht trägt.
Bemerkenswert ist, wer hinter dieser Rail steht: Ross Stevens, Gründer und Chairman von NYDIG, betreibt mit seiner Firma Stone Ridge zugleich eine ernsthafte Anlagestrategie für Nachkriegs- und Gegenwartskunst, gestützt auf eine Datenbank von Kunstauktionen zurück bis 1900. Dieselben Investoren, die Bitcoin als hartes Geld begreifen, behandeln Kunst als harte Anlageklasse.
Wir treten als Galerie auf, mit einem Angebot auf Augenhöhe mit den besten Bitcoin-Künstlern.
Der eigentliche Hebel. Ein einzelner Verkauf bringt einmal Geld. Eine belegbare, dokumentierte Preisentwicklung hebt dein gesamtes Werk. Das ist der Schlüssel, um den Durchbruch zu Lebzeiten zu schaffen und von der eigenen Kunst zu leben.
Wir starten mit einer kleinen, kuratierten Gruppe und erweitern sie behutsam. Der Kreis bleibt bewusst exklusiv. Jeder Künstler bekommt eine eigene Seite, Porträt und Geschichte.
Kuratiert von Bartosz Lewicki · The Great Print. Werke werden als hochauflösende Druckdaten oder als fertiger, eingesandter Druck angenommen, gerahmt oder ungerahmt, nach unseren Vorgaben.
Das Gegenteil. Wir nehmen nur physische, analoge Originale mit echter handwerklicher Substanz. Es wird kein NFT geprägt und nichts auf einer fremden Blockchain verspekuliert. RGB hält den Eigentumsnachweis privat und an Bitcoin gebunden, das Werk selbst bleibt ein Gegenstand, den man an die Wand hängen kann.
Es liegt versichert im Schweizer Zollfreilager, dem Standard des echten Kunstmarkts. Der jeweilige Eigentümer kann es jederzeit physisch ausheben lassen. Eingelagert wird der Wert, nicht weggesperrt.
Eine klassische Galerie nimmt rund die Hälfte und zahlt erst, wenn verkauft ist. Wir zahlen im Voraus, in Bitcoin, du hältst also das Kurspotenzial. Dazu kommt die Beteiligung an jedem Wiederverkauf und, der eigentliche Gewinn, ein dokumentierter Marktwert, der dein ganzes Werk hebt.
Der Einstieg ist risikofrei. Du gibst uns zunächst nur hochauflösende Druckdaten oder einen fertigen Druck, den Verkauf testen wir an echtem Publikum. Ankauf und Patronat sind ein zweiter, freiwilliger Schritt, wenn die Präsentation überzeugt.
Die Urheberschaft bleibt bei dir. Die Drucke entstehen für die Ausstellung, das Branding-Material gehört dir zur freien Verwendung. Wir wollen deinen Namen gross machen, nicht ihn besitzen.
Wir kuratieren einen bewusst kleinen Kreis, keinen Käfig. Im Gegenteil: Unser Ziel ist, deine Kunst sichtbarer und handelbarer zu machen, auch für andere Galerien und ein Publikum weit über die Bitcoin-Nische hinaus.
citadel.art entsteht aus der scholarium-Gruppe rund um Rahim Taghizadegan, Ökonom der Österreichischen Schule und Gründer des scholarium in der Schweiz, der Bitcoin-Tech-Struktur deedsats (finanziert von Fulgur Ventures und NYDIG) und der kuratorischen Leitung von Bartosz Lewicki, selbst Künstler.
Du behältst deine Freiheit, dein Werk und deinen Namen. Wir bringen die Orte, das Publikum, die Technik und die Sichtbarkeit. Gemeinsam machen wir aus Bitcoin-Kunst einen Markt, der trägt.
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